Beim Low-Fidelity-Prototyping werden erste Layouts so miteinander verbunden, dass ein klickbarer Ablauf entsteht. Die Darstellung bleibt bewusst reduziert, orientiert sich aber bereits an realen Nutzungssituationen.
Ziel ist es, Interaktionen greifbar zu machen, Klickpfade durchzuspielen und früh zu erkennen, wo Orientierung entsteht oder Unsicherheiten auftreten. Der Prototyp dient dazu, Funktionen zu testen, bevor das visuelle Design weiter ausgearbeitet wird.